Der AV Salon: „Continuum“

 

continuumSince more than 5 years the The AV Salon is a Forum for sound art in dialog with visual media. In a close cooperation with the EMAF and with support from the culture department of the city of Osnabrück we presents „Continuum“.

„Continuum is a new work by Paul Jebanasam featuring visual projections by Dutch artist Tarik Barri. Inspired by the poetics of energy and living matter’s eternal resistance against entropy, the piece explores the compositional space of synthetic audio and visual materials pushed to limits of technological possibilities.

The live performance of the work centres around custom software developed by Barri to enable improvised constructions of complex simulated environments. Traditionally the domain of high performance supercomputing, this practice applies physical models to create immersive examinations into the structure of light. Parallel to this process, Jebanasam’s compositions re- imagine the concert space as a vast architectural instrument based on the acoustic designs of church organs and driven by a bold vision for machined music.“

Haus der Jugend Osnabrück, doors open: 8:45pm, start at 9:00 pm

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Der AV Salon versteht sich seit mehr als 5 Jahren als Forum für Klangkunst in Verbindung mit visuellen Medien.In enger Zusammenarbeit mit den EMAF sowie mit Unterstützung des Kulturamt der Stadt Osnabrück präsentieren wir „Continuum“.

„Continuum“ ist ein neues Werk von Paul Jebanasam das live mit visuellen Projektionen des niederländischen Künstler Tarik Barri aufgeführt wird. Inspiriert durch die Poetik von Energie und lebender Materie im ewigen Widerstand gegen die Entropie, erforscht das Stück den kompositorischen Raum von synthetischen Audio- und visuellen Materialien um die Grenzen der technischen Möglichkeiten auszuloten.
Die Live-Performance zentriert sich um Barris Software, die improvisierte Konstruktionen von komplexen simulierten Umgebungen ermöglicht. Traditionell ein Bereich von Hochleistungsrechner um die Praxis physikalischer Modelle zur Untersuchungen der Struktur von Licht zu ermöglichen. Parallel zu diesem Prozess reininterpretiert Jebanasa
ms Kompositionen den Konzertraum als ein riesiges architektonisches Instrument auf der Grundlage des akustischen Designs von Kirchenorgeln und angetrieben durch eine kühne Vision von maschineller Musik.

Haus der Jugend Osnabrück, Einlass: 20:45, Beginn: 21:00 Uhr

Am 23.03 öffnen sich die Türen…

salon final 2
Am 23.3. präsentieren wir den 5.Audiovisuellen Salon,der ein weiteres Mal die Grenzen zwischen Konzert,Klangkunst und Performance auflösen möchte.
Zu Gast sind unter anderem die Theater/Perfomancegruppe Teenage Angst Ensemble aus Bochum.
Sie präsentieren ihr Stück „Das Haus“ Von Sehnsucht, der Vergangenheit und verstörenden Nachbarn.
Den Zuschauer erwartet ein farbiger Rausch aus Sounds, Bildern und Worten, ein Alptraum zwischen Roland Space Echo, Plattenspielern und Laptop, zwischen Super8 und High Definition Filmen.

Der Erforschung von Material und Klangexperiment in einer besonderen Form haben sich VIBRÆ aus Bremen und Münster verschrieben.Sie nutzen Kriegsüberreste wie Bombensplitter und bespielen sie mit Vibratoren um eine repetive- meditative Klangerfahrung zu erzeugen.

Zuletzt wird das Laurent de Schepper Trio aus Leipzig den Salon vervollständigen.Genres und Stilistiken ungeachtet und fernab konventioneller Songstrukturen, entwirft die Musik von Laurent de Schepper eine ganz eigene Programmatik, bei der das strukturelle Konzept hinter die Virtuosität der Musiker tritt. Aufregend und facettenreich entstehen rasant bewegte und teils versponnene Klangbilder, verschiebt sich das
Mischungsverhältnis musikalischer Basiselemente zu verblüffend neuen Konstellationen.
Kein Stück des Trios ist harmlos. Und doch ist und bleibt es Musik die man einfach hören kann
– ohne Vorbehalt und Voraussetzungen.

14.11 Der Audiovisuelle Salon im Saal Bocksmauer/Haus der Jugend

 

Fundament präsentiert:

Der Audiovisuelle Salon mit:

B°tong (D)

Tamagawa (F)
Diskrepant (S)

Durch die Schichtung von tiefen dronigen Flächen und seltsam anmutenden elektronischen Sounds erschafft der seit langem in der experimentellen Klangkunst wirkende Musiker Chris Sigdell aka B°tong Klanglandschaften, die von einer dunklen Schönheit beseelt sind.

https://www.facebook.com/btongmusic?v=box_3&filter=1

Tamagawa’s Sound ist hypnotisch,hallend und von verträumten Melodien durchzogen.Der französische Musiker aus St.Etienne macht Musik die emotional und zugleich avantgardistisch klingt.

http://www.myspace.com/tamagaywa

Diskrepant aus Stockholm kreieren Kompositionen,die am Rande ihrer Auflösung stehen.
Anstelle von Rhythmus und Tonalität setzen sie auf klangliche Texturen und eine dichte Atmosphäre.

https://www.facebook.com/pages/Diskrepant/189768581035305

+live visuals

Es wird also ein spannender Abend

Eintritt 5Euro